Seit den Ursprüngen des linken Radikalismus im 19. Jahrhundert kommt der Frage nach der adäquaten Form der Organisation kollektiven Handelns auf dem Weg zum revolutionären Umsturz der Gesellschaftsordnung und der Gestaltung der Zukunftsgesellschaft eine zentrale Bedeutung zu. In einem soeben erschienenen Beitrag rekapitulieren Alexander Deycke und Matthias Micus die historisch diskutierten und praktizierten, sich teilweise diametral entgegenstehenden Organisationsansätze der radikalen Linken, um anschließend Phänomene der Gegenwart auszuleuchten und einzuordnen.

Der Beitrag ist erschienen in dem Band 54 der Reihe Polizei + Forschung herausgegeben von Brahim Ben Slama und Uwe E. Kemmesies.

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